Inhorgenta 2017

Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei und das Neue Jahr schon am Laufen, beginnt die Vorbereitung zur Inhorgenta, der führenden Schmuckmesse in Deutschland.

Seit 2011 bin ich regelmäßig mit dabei und präsentiere zeitgenössischen Porzellanschmuck. Zuerst in den Sonderarealen Brand New und Forum Innovation.
Dieses Jahr geht es noch einen Schritt weiter, zum Forum Konzepte, dem Areal für besondere Stücke, für Designer mit Leidenschaften in ungewöhnlichen Schmucksphären und individuelle Kleinode.

Derzeit wird in meiner Werkstatt fleißig an Neuem getüftelt, Einiges probiert, nochmehr wieder verworfen und im Februar werde ich die neuen und natürlich auch alt bewährte Stücke dabeihaben und

zusammen mit Anke Hennig
in Halle C2, Gang B, Stand 226  zeigen

und freue mich auf regen Zuspruch.

 

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2.Advent

Und wer Porzellankunst in Schmuckform (aus Sachsen) am anderen Ende des Landes sehen möchte, ich herzlich zu:

Kunst Handwerk Design
Angewandte Kunst in Schwäbisch Hall
Verkaufsausstellung im HFM

2.-4. Dezember 2016
Öffnungszeiten: 10-18 Uhr

Die Stadt Schwäbisch Hall entwickelt sich zunehmend zu einem Zentrum für aktuelles, hochwertiges Kunsthandwerk. Bereits zum 6. Mal findet diese Verkaufsausstellung in der Adventszeit statt. 21 Künsterlinnen und Künstler aus Deutschland und Tschechien präsentieren ihre Arbeiten – Unikate von besonderer Gestaltung und Qualität.
Während der Ausstellung geben Gestalterinnen und Gestalter Einblick in ihre Arbeit und zeigen in Vorführungen und Workshops, wie ein Objekt entsteht.

Die Verkaufsausstellung wird am Donnerstag, 1. Dezember, 18 Uhr eröffnet.
Nach der Begrüßung durch Bettina Wilhelm, Erste Bürgermeisterin der Stadt Schwäbisch Hall und Dr. Armin Panter, Leiter des HFM, spricht Detlef Schmelz, BdK Regionalgruppe Hohenlohe, mit Ausstellerinnen und Ausstellern.

eingeladen.

 

1.Advent

Für alle, die noch nicht in Weihnachtsstimmung sind und dies gern ändern möchten, empfehle ich die Proschwitzer Weihnacht.
In wunderschöner Atmosphäre wird die Adventszeit zelebriert und ist somit ein guter Start in die Vorweihnachtssaison.

proschwitz-stand

Unser romantischer Weihnachtsmarkt öffnet wieder am ersten Adventswochenende.

Erleben Sie Kunsthandwerk, endecken Sie ausgefallene Geschenkideen und genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten und unsere Proschwitzer Weine, Sekte und Destillate.

Ort: Schloss Proschwitz und Schlosspark
Do./Fr.: 12:00 bis 20:00 Uhr
Sa.: 10:00 bis 20:00 Uhr
So.: 10:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: 5,00 EUR pro PersonKinder bis 14 Jahre frei

ICMEA 2016

Eine Anzeige in der „Neuen Keramik“ hat mich dazu verleitet, mich bei einem Wettbewerb für Nachwuchskünstler in China zu bewerben.

Für gewöhnlich bekomme ich bei solchen Bewerbungen eine Absage, womit ich mir die Frage einer Reise dann im Allgemeinen nicht stellen muss.

Diesmal sah das anders aus und nach großer Freude und einigen Vorbereitungen habe ich Ende Oktober die Reise ins Fuping Pottery Art Village zum ICMEA-Symposium angetreten.

Dieses Keramikzentrum will einen globalen Überblick über das Keramikgeschehen geben, wozu sie regelmäßig Wettbewerbe und Artist in Residence Plätze ausschreiben. Die ausgewählten bzw. ein Großteil der dort gefertigten Stücke verbleiben im Museum. Und das hat es schon in sich. Nicht ein Gebäude versammelt die Arbeiten, sondern für jede Region (wie Osteuropa, Amerika, Europa etc) gibt es eigene Häuser. Und immer noch werden weitere gebaut. Eine gigantische Sammlung gibt es dort und ich muss zugeben, dass ich nicht einmal ansatzweise geschafft habe, alles anzusehen.

Das ist schon sehr eindrucksvoll.

Aber das Keramikdorf will nicht nur zeigen, sondern auch vermitteln. So gab es einen riesigen Raum mit wahnsinnig vielen Töpferscheiben, und die waren nicht für die dort arbeitenden Künstler da (diese hatten einen separates Gebäude zum Schaffen), sondern für Schulklassen. Die Chinesen denken gerne bereits im Voraus etwas größer.

Für mehr als einen ersten Blick war der Anreisetag allerdings nicht geeignet, denn am Abend gab es noch ein großes Galadinner für die Gäste. Dort haben die eingeladenen Künstler an einem Tisch gesessen und sich kennengelernt: Valerie aus Belgien, C.A.T.  aus Amerika, Giovanni aus Italien Maria aus der Ukraine und einige Mehr. Sowieso waren die Essen sehr interessant, denn immer war es nicht nur schmackhaft, sondern auch äußerst multikulturell. Eine besondere Atmosphäre.

Zurück zum 1. Abend: an dem wurde neben dem Essen auch chinesische Kultur geboten; Schattenspiel und Musik, wobei diese für den westlichen Geschmack ziemlich gewöhnungsbedürftig war-sehr laut und wenig melodisch.

Am nächsten Morgen wurde die Veranstaltung festlich eröffnet, mit Trommelgruppe, Reden, einem Feuerwerk und den Verkündungen der Preise. Und erst hier habe ich verstanden, wie die Regelung ist. Der Janet Mansfield Award ging, das war zuvor bekannt (allerdings nicht mir) an Jack Doherty, dann gab es einen studentischen Wettbewerb (mit gigantischen Gewinnsummen) und dann wurde noch der Preis für internationale Nachwuchskünstler vergeben (ausgeschrieben, kuratiert und im Rahmen des Symposiums verliehen, von den Verlegern der Keramikzeitungen). Für diesen hatte ich mich beworben und habe tatsächlich auch den dritten Platz belegt!

Der Erste ging an Ana Marie für eine Klanginstallation und der Zweite an C.A.T. Für eine kleine Skulptur.

Im Anschluss ging es in die Ausstellungshalle, wo nicht nur die diesjährigen Arbeiten zu sehen gab, sondern auch die der vergangenen Jahre.

Die nächsten 24 Stunden waren gefüllt mit Vorträgen, Essen und Gesprächen. Eigentlich sah der Plan auch für den Nachmittag des zweiten Tages Reden vor, allerdings sind nicht alle Redner angereist, weshalb es eine kleine Planänderung gab. Kurzerhand haben wir, man konnte zwischen einem Museum und einem Stadtbummel in Xian entscheiden, uns im Bus zu den großen Ofen der Seladonregion befunden.

Zuerst haben wir ein Museum mit wundervollen Stücken der letzten 2300 Jahre angeschaut und dann eine kleine Fabrik. So sauber und ordentlich wie es dort war, kann es sich nur um eine kleine (Touristen)Manufaktur gehandelt haben, aber spannend war es dennoch und zumindest dort haben die Mitarbeiter wirklich gute Arbeitsbedingungen.

Danach ging es noch an eine dritte Stelle, ebenfalls für Seladonkeramik, dann zurück nach Fuping.

Der Ausflug am nächsten Tag zu den Terrakottakriegern startete früh, was auch gut war, denn wie sich zeigen sollte, ist es an der Attraktion erst am Nachmittag richtig voll geworden. Für chinesische Verhältnisse hatten wir in den drei Stunden vor Ort viel Platz zum sehen und staunen, denn das, was dort aus der Erde geholt wurde zu Recht Unesco- Weltkulturerbe. Die Dimensionen der Terrakottaarmee sprengt westliche Verhältnisse. Eine riesige Armee, mit Soldaten, Beamten und jeder Menge Pferde und alles sind Unikate. Das ist auf jeden Fall sehr beeindruckend.

Nach dem Besuch ging es weiter nach Xian, zur Eröffnung der Ausstellung von Jack Doherty und dem anschließendem Hot Pot Dinner. Die Ausstellung war wundervoll und der Mann zu Recht prämiert,

Damit war der erste Teil des Symposiums offiziell zu Ende, der Zweite ist in Peking geplant. Allerdings war ich bei diesem nicht anwesend, sondern bin, nach einem kurzen Aufenthalt in Xian wieder zurück geflogen.

Eine fantastische Reise!

 

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Herbst-Vorschau

Eigentlich hatte ich mir den September und Oktober freigehalten, um endlich mal wieder etwas freiere Projekte zu verfolgen…doch wie so oft, folgt dem Plan nicht unbedingt seine Umsetzung. So habe ich derzeit noch reichlich Aufträge abzuarbeiten (eine tolle und für mich noch neue Situation) und dann schob sich da noch eine (also, eigetnlich sogar zwei, auch zum BKV-Preis darf ich Stücke zur Objektjurierung einreichen) unerwartete Nominierung in den Herbst:
Kurzfristig hatte ich mich zum International Emerging Artist Award (im Rahmn des ICMEA 2016 in Fuping, China) beworben und bin tatsächlich auch unter die 20 Künstler der Endrunde gekommen.
Das nominierte Stück ist schon auf dem Weg nach China und ich werde, nach langer Überlegung, ob die Reise den Aufwand lohnt, mich auch auf den Weg nach Fernost begeben. Das Museum in Fuping läd zum Besuch und ich bin sehr gespannt auf Land und Leute! Ein detailierterer Bericht wird dann Anfang November hier veröffentlicht.

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Auch die weiteren Termine dieses Jahr versprechen interessant zu werden.
So bin ich vom Frankfurter Kunstgewerbeverein zu einer kleinen Ausstellung eingeladen wurden.

Kunsthandwerk und Design in der Historischen Villa Metzler

Die außergewöhnliche Verkaufsausstellung für hochwertiges Kunsthandwerk und Design „M. 16“ findet zum vierten Mal in den Gesellschaftsräumen der Historischen Villa Metzler statt. Das klassizistische Bürgerhaus ist Teil des Museums Angewandte Kunst und liegt am Mainufer auf der Sachsenhäuser Seite.

Begleitend zu der Verkaufsausstellung wird von jedem Künstler eine Edition namens „M. 16“ entwickelt, die von den Besuchern der Ausstellung ebenso erworben werden kann, wie alle anderen ausgestellten Exponate.

Der Kunstgewerbeverein in Frankfurt am Main e.V. lädt zur
vierten Verkaufsausstellung in die Historische Villa Metzler ein.
Samstag, 12.11.2016 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 13.11.2016 10 bis 18 Uhr
Historische Villa Metzler des Museums Angewandte Kunst
Schaumankai 15, 60594 Frankfurt am Main

 

Dresdner Töpfermarkt

Das 1. Septemberwochenende steht vor der Tür und somit auch der Dresdner Töpfermarkt. Am Samstag und Sonntag 3.&4.9.2016 sind gut ausgesuchte Keramiker in der Elbstadt und präsentieren ihre Waren.

Das Wetter soll angenehm werden  und so ist es ist jedes Jahr eine Freude mit sovielen hervorragenden Kollegen, um den Goldenen Reiter auzustellen und zu verkaufen. Bisher habe ich auch immer das ein oder andere Stück für den heimischen Tisch entdeckt…

Jeweils von 10-18 Uhr

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Tendence 2016

Vor drei Jahren habe ich mit meinem Label Elementaris by Beate Pfefferkorn, das 1. Mal auf der Tendence in Frankfurt am Main, individuellen Porzellanschmuck gezeigt.

Die Resonanz war enorm! So konnte ich nicht nur Galerien und andere Händler für meine Stücke begeistern, sondern habe auch den 2. Platz beim Hessichen Staatspreis für das deutsche Kunsthandwerk gewonnen!

Eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges, den ich auch in den letzten Jahren konsequent gegangen bin.

Immer noch entstehen in Dresden einzigartige Schmuckstücke aus dem „weißen Gold“, hochwertige Unikate, Miniserien und kleine Kostbarkeiten, die nun auf der Tendence 2016 präsentiert werden.

Dieses Jahr habe ich die Möglichkeit im Sonderareal NEXT in der Halle 9.2 meine Arbeiten zu zeigen. Auch in der Ausstellung FORM finden Sie besondere Einzelstücke aus Porzellan.

Vom 27.-30.8.2016 lade ich Sie herzlich ein, mit mir ins Gespräch zu kommen. Gerne erläutere ich den spannenden Produktionsprozess, zeige die aktuellen Arbeiten und berate Sie.

 

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